In dieser Folge des Podcasts „Inklusionsgedanken“ gibt Felix Vos interessante Einblicke in sein Leben. Angefangen von seiner Schulzeit mit einer körperlichen Behinderung, über seine Studienzeit bis hin zu seinem Auslandsaufenthalt in Schottland. Felix erzählt warum dieser Aufenthalt ihm neue Perspektiven auf das Thema Inklusion eröffnet hat. In dem Gespräch sprechen die beiden auch über die Arbeitswelt und welche abwechslungsreichen Erfahrungen Felix dort als Arbeitnehmer bereits gemacht hat. Aber natürlich auch über seine Sicht als Arbeitgeber auf das Thema.

Kurzum, diese Podcast-Episode mit Felix Vos ist sehr facettenreich und macht Spaß zu hören, denn Felix spricht sehr offen über seine Erfahrungen und Ansichten zum Thema Inklusion.

Bei Fragen oder Anregungen zum Podcast könnt Ihr Adele Hoff und Sigrid Thomas gerne via Mail kontaktieren: adele.hoff@caritas-geldern.de oder sigrid.thomas@caritas-geldern.de

Natürlich gibt es den Podcast auch wieder bei Spotify und Apple Podcast zum Nachhören…. Einfach den Links folgen.

Das Netzwerk „Aktion Inklusion“ traf sich zum mittlerweile vierten virtuellen
Planungsaustausch. Im Netzwerk sind zahlreiche Akteure aus den Bereichen Bildung und
Freizeit, aus den Behinderteneinrichtungen sowie interessierte Bürger*innen vertreten.
Zunächst kam es zu einem Austausch zu den aktuellen Entwicklungen aus den
Einrichtungen des Netzwerkes. Besonders erfolgreich war die gemeinsame Aktion der
Präsentation der Einrichtungen in den Niederrhein Nachrichten. Auf diese Weise konnten
sich die Einrichtungen mit ihren Angeboten vorstellen und deutlich machen, in welcher Form
sie sich für Inklusion einsetzen. Die Ergebnisse einer Gruppe aus dem Netzwerk, der
Arbeitsgruppe „Bildung“, wurden präsentiert. Schwerpunkt dieser Gruppe und des
Netzwerkes wird die Vorbereitung eines gemeinsamen Aktionstages im April und ein
Fachtag im August sein. Das inklusive Aktionsteam besuchte in den vergangenen Wochen
verschiedene Bildungseinrichtungen. Die Leitungen nahmen sich viel Zeit, um mit den
Menschen mit Behinderung, als „Expert*innen in eigener Sache“, zur Förderung der
Barrierefreiheit auf verschiedenen Ebenen ins Gespräch zu gehen. Diese Besuche wurden
von allen Beteiligten als sehr fruchtbar erlebt und sollen auch in anderen Einrichtungen
durchgeführt werden. Im zweiten Teil der Veranstaltung arbeiteten die Teilnehmer*innen, mit
Stefan Burkhardt aus Köln an dem Thema „Netzwerkgestaltung“. Stefan Burkhardt ist
langjähriger Prozessbegleiter der Inklusionsprojekte. Im Januar findet das nächste Treffen
statt, um die gemeinsamen Prozess weiter zu gestalten. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich direkt an Adele Hoff vom Projekt „Aktion Inklusion“ des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer wenden: Telefon 02834 9869-412 oder adele.hoff@caritas-geldern.de.

Auszug aus den Niederrhein Nachrichten (Mittwoch den 20. Oktober):

 

Das sind wir: 

An dem Projekt „Aktion Inklusion“ nimmt Carolyn Kempers als Fachkraft des Selbsthilfe-Büros Kreis Kleve teil. Das SelbsthilfeBüro in Trägerschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW ist seit 2006 eine zentrale Informations-, Vermittlungs- und Beratungsstelle zum Thema Selbsthilfe im gesamten Kreisgebiet Kleve. Bürger, Fachpersonal und Aktive in Selbsthilfegruppen nutzen das niederschwellige Angebot des Selbsthilfe-Büros, um ihre Anliegen zu besprechen. Aufgaben des Selbsthilfe-Büros:

  • Über das Thema Selbsthilfe informieren
  • Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen
  • Unterstützung bei Gruppengründungen
  • Über vorhandene professionelle Hilfsangebote und Institutionen informieren

Ein Schwerpunkt der Arbeit des Selbsthilfe-Büros ist die Zusammenarbeit mit und die Unterstützung der bestehenden Selbsthilfegruppen vor Ort. Es werden regelmäßig Austauschtreffen (auch in digitaler Form) der Gruppen im Kreis Kleve sowie Fortbildungsangebote organisiert und einzelne Gruppen individuell zu Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Krankenkassenförderung, Problemen innerhalb der Gruppe und zu organisatorischen Fragen beraten. Das Selbsthilfe-Büro Kreis Kleve setzt sich dafür ein, das Thema Selbsthilfe in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Dazu werden die Zusammenarbeit mit verschiedenen professionellen Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialbereich, die Organisation und Teilnahme an Informationsveranstaltungen, die Gestaltung von Printmedien, die Nutzung sozialer Medien und die Herausgabe eines Newsletters genutzt. Das Selbsthilfe-Büro Kreis Kleve und die Selbsthilfegruppen tragen zu einer sozialen Infrastruktur des Kreises Kleve bei und leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität der Bürger.

 

Wir setzen uns im Netzwerk Inklusion ein, weil: 

… die Themen Selbsthilfe und Inklusion eng miteinander verbunden sind. In Selbsthilfegruppen treffen sich Menschen, die sich zu einem gemeinsamen Thema austauschen möchten. Viele Gruppen beschäftigen sich mit Behinderungen, chronischen und psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und merken dabei, dass sie nicht alleine sind und finden ebenfalls Betroffene, die ähnliches erlebt haben. In der Gruppe können sie sich öffnen ohne direkt stigmatisiert zu werden. Das Netzwerk hilft dabei, Selbsthilfe im Kreis Kleve bekannter zu machen und sowohl Menschen für die Selbsthilfe zu gewinnen als auch Menschen aus der Selbsthilfe in andere inklusive Projekte zu vermitteln.

 

Das tun wir für Inklusion/ das planen wir für Inklusion:

In Selbsthilfegruppen bringen wir Menschen zusammen, die vielfältiger nicht sein können. Jede Selbsthilfegruppe trifft sich zu einem bestimmten Thema – eine Behinderung, Erkrankung, einem sozialen Thema – und die Teilnehmenden tauschen sich aus. In anderen Bereichen sind sie jedoch verschieden und manche Gruppen inklusiv. In der Selbsthilfe wird kein Unterschied gemacht, jeder ist willkommen und kann sich einer Gruppe anschließen. Dies unterstützt das Selbsthilfe-Büro explizit. Mit Ständen auf Märkten und bei Veranstaltungen machen wir auf die verschiedenen Selbsthilfegruppen und Angebote aufmerksam und zeichnen dadurch ein Bild einer inklusiven Gesellschaft in der Öffentlichkeit.

 

Das wünsche ich mir für Inklusion:

Wir wünschen uns für das Thema Inklusion, dass es in Zukunft keine Arbeitskreise und Austauschtreffen zu diesem Thema mehr geben muss – einfach weil Inklusion gelebt wird und Selbstverständlichkeit geworden ist. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter weg, auf dem Barrieren abgebaut werden müssen und die Gesellschaft toleranter, offener und vielfältiger werden muss.

 

Pressespiegel: Aktion Inklusion – der Paritätische Selbsthilfe-Büro

In dieser Folge gibt uns Clara interessante Einblicke in das Leben ihres gehörlosen Bruders Jan. Clara berichtet auch über ihre Perspektive, wie es ist, einen gehörlosen Bruder zu haben und was sie von ihm lernen kann. Sie redet mit Steffen über die Barrieren gehörlose Menschen im  Alltag haben. Schon ein Telefonanruf kann eine Herausforderung sein, ganz zu schweigen von einem Notruf – da braucht man immer Unterstüzung. Oder man nutzt Übersetzungsdienstleister – diese sind aber für gehörlose Menschen leider meistens kostenpflichtig sind.Clara spricht natürlich auch über die Gebärdensprache (DGS), wie sie funktioniert und wie wichtig es ist, mit dem ganzen Körper zu kommunizieren (auch mit dem Mund zum Lippenlesen). Ein Punkt in dem Clara viel von ihrem Bruder lernt – aus ihrer Sicht kommuniziert Jan mit viel mehr Gefühl und Offenheit.

Jan hat im Übrigen eine Ausbildung zum Tischler gemacht und in diesem Bereich gearbeitet. Aber leider gibt es auch hier viele Probleme für gehörlose Menschen, sodass Jan Schwierigkeiten hat einen dauerhaften Job als Tischler zu bekommen. Ein Grund mehr für Clara und Steffen im Podcast darüber zu reden, was sich künftig in einigen Bereichen ändern muss.

Kurzum: Alles in allem ist diese Podcast-Folge mit Clara total spannend, um einen Einblick in das Leben von Gehörlosen zu bekommen, die Barrieren besser zu verstehen und wie jeder Einzelne helfen kann, diese Barrieren abzubauen.

Bei Fragen oder Anregungen zum Podcast könnt Ihr Adele Hoff und Sigrid Thomas gerne via Mail kontaktieren: adele.hoff@caritas-geldern.de oder sigrid.thomas@caritas-geldern.de

Das ganze Interview ist auch als Transkript zum Nachlesen festgehalten: Podcast_4_Inklusionsgedanken Transkript und Infos

Natürlich gibt es den Podcast auch wieder bei Spotify und Apple Podcast zum Nachhören…. Einfach den Links folgen.

Ob Menschen mit oder ohne Behinderung, Akteure aus Einrichtungen der Behindertenhilfe oder den Bereichen Freizeit und Bildung sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger: Groß war das Spektrum der Teilnehmenden beim ersten virtuellen Netzwerktreffen zum Projektauftakt der „Aktion Inklusion“. „Der Anfang ist gemacht“, freut sich Adele Hoffe, Projektleiterin des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer, über die erste Zusammenkunft. „Es wurde schnell deutlich, dass die Gemeinschaft der Netzwerkpartner über ein großes Interesse verfügt, ihre enormen Erfahrungen einzubringen.“ Denn alle eint ein Ziel: Ein gutes Zusammenleben zwischen Menschen mit und ohne Behinderung insbesondere in den Bereichen Bildung und Freizeit zu ermöglichen. „Wir haben uns gemeinsam erstmal einen Überblick über die bereits bestehenden Angebote geschaffen. Und dann wurde es auch schon kreativ“, so Sigrid Thomas, Projektmitarbeiterin der Caritas. Erste Ideen wurden bereits entwickelt. „Diese wollen wir schon bald in die Tat umsetzen. Das ist unser Wunsch.“ Gleichzeitig wurde besprochen, wie man die Notwendigkeiten zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung in unserer Region erfassen kann, um passgenaue Angebote zu schaffen. Schon jetzt zeigte sich, dass die Zusammenkunft der verschiedenen Akteure ein Gewinn ist. Hoff: „Jeder kann vom anderen lernen. Vor allen Dingen lassen sich im Netzwerk Ressourcen bündeln. Das schafft Raum für ein Mehr an kreativen Ideen und Handlungspotentialen.“ Das nächste Netzwerktreffen des von der Aktion Mensch geförderten Projekts ist noch vor den Sommerferien geplant. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich direkt an Adele Hoff vom Projekt „Aktion Inklusion“ des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer wenden: Telefon 02834 9869-412 oder adele.hoff@caritas-geldern.de.

Mehr als 4.000 Hörer*innen hat die Podcastserie bereits erreicht. Darauf können die Macher um Initiator Steffen Linßen stolz sein. Und jetzt gibt es eine neue Folge:

In der dritten Podcast-Folge des Podcasts Inklusionsgedanken sind Adele Hoff und Sigrid Thomas vom Caritasverband Geldern-Kevelaer zu Gast. In dieser Folge sprechen wir sowohl über das alte Projekt bei der Aktion Mensch, die „Inklusionsbüros“, als auch über das neue Projekt „Aktion Inklusion“. Wir sprechen über alte, umgesetzte Maßnahmen, wie die Fachveranstaltungen, Sensibilisierungsangebote (in Schulen), Workshop zum Thema Inklusion mit den Pfarrgemeinden, aber auch über Projekte gemeinsam mit Netzwerkpartnern (z.B. die Kochgruppe in Geldern oder den inklusiven Abenteuerspielplatz in Straelen).

Im Podcast sprechen sie darüber, was die Aktionsgruppe im neuen Projekt „Aktion Inklusion“ ausmacht, welche Aktionen und Ideen sie geplant haben – und natürlich was das Ziel des Projekts ist. In dieser spannenden Folge hört man, wie begeistert die beiden von Inklusion sind. Aber auch, wie viel Spaß sie bei der Umsetzung neuer, inklusiver Projekte haben.

Moderator des Podcasts ist wie immer Steffen Linßen. Der gebürtige Niederrheiner ist Anfang 20, studiert in München und hat ebenfalls einen persönlichen Bezug zum Thema Inklusion: Seine eigene Behinderung. Durch seine chronische Muskelschwäche ist er auf einen Rollstuhl und Unterarmgehstützen angewiesen und kennt daher die alltäglichen Barrieren und Probleme, die man als Mensch mit einer (körperlichen) Behinderung nur zu gut kennt.  Auch er ist überzeugt: „Nur durch einen Dialog erlangt man neue Perspektiven und Lösungen. Der Austausch ist der Schlüssel zum Thema.“ Die Produktion des Podcasts „Inklusionsgedanken“ ist somit logische Konsequenz – und ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft.

Ein herzlicher Dank gilt der Aktion Mensch für die freundliche Unterstützung dieses Projekts.

In der zweiten Folge des Podcasts „Inklusionsgedanken“ ist Nathalie Mandel zu Gast. Sie ist Betreuerin einer inklusiven Fußballmannschaft beim Gelderner Sportverein. Hier kommen Kinder mit und ohne Behinderung zum gemeinsamen Kicken zusammen. Der Gelderner Sportverein ist Netzwerkpartner der Inklusionsbüros des Caritasverbandes Geldern-Kevelaer. Mandel beschreibt im Gespräch mit Steffen Linssen, wie die Idee zu diesem Projekt entstanden ist und die scheinbaren (oder vermeintlichen) Barrieren leicht zu überwinden waren. „Einfach anfangen, einfach tun“ – das ist ihre Maxime.

Falls ihr mehr Interesse an dem Projekt habt oder sogar selbst ein inklusives Team gründen wollt, könnt ihr Nathalie sehr gerne via Mail (gsvgeldern-handicap@outlook.de) kontaktieren.

Und wer den Postcast lieber an anderer Stelle hören möchte…. hier die Links:  Spotify oder Apple Podcast

 

Ein herzlicher Dank gilt der Aktion Mensch für die freundliche Unterstützung dieses Projekts.

„Corona heißt Abstand und nicht Stillstand“, dachten sich Adele Hoff und Sigrid Thomas und entwickelten die Idee eines Podcasts. Erklärtes Ziel: Möglichst viele Menschen erreichen, um das Thema Inklusion und damit verbundene Fragestellungen bekannter zu machen. Und nicht zuletzt um Lust auf das Thema Inklusion zu machen. Denn jeder kann in Sachen Inklusion aktiv werden.

In lockeren Gesprächen mit den unterschiedlichsten Menschen aus dem großen Netzwerk der Inklusionsbüros wird das Thema Inklusion aus neuen Perspektiven im Podcast thematisiert. Die Gesprächspartner*innen variieren von Selbstvertreter*innen, die über ihren Alltag sprechen, bis hin zu Akteuren spannender, inklusiver Projekte aus den Bereichen Kultur, Freizeit und Bildung, die ihre Gedanken zum Thema Inklusion teilen.

Bereits die erste Folge des Podcasts gibt spannende Einblicke: André Sole-Begers, Inklusionsmanger der Lebenshilfe Viersen, berichtet über das Projekt „Viersen für Alle“. Seit drei Jahren setzen sie viele kleine – aber wertvolle – Projekte für das Thema Inklusion um. Zum Beispiel durch die Installation von Klingeln an Läden die für Menschen mit einer körperlichen Behinderung, ältere Menschen und Menschen mit Kinderwagen nicht besuchbar sind. So können sie auf sich aufmerksam machen und Hilfe erhalten. Schnell merkt man, wie stark Sole-Bergers für das Thema Inklusion brennt.

Moderator des Podcasts ist Steffen Linßen. Der gebürtige Niederrheiner ist Anfang 20, studiert in München und hat ebenfalls einen persönlichen Bezug zum Thema Inklusion: Seine eigene Behinderung. Durch seine chronische Muskelschwäche ist er auf einen Rollstuhl und Unterarmgehstützen angewiesen und kennt daher die alltäglichen Barrieren und Probleme, die man als Mensch mit einer (körperlichen) Behinderung nur zu gut kennt.  Auch er ist überzeugt: „Nur durch einen Dialog erlangt man neue Perspektiven und Lösungen. Der Austausch ist der Schlüssel zum Thema.“ Die Produktion des Podcasts „Inklusionsgedanken“ ist somit logische Konsequenz – und ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft.

Ein herzlicher Dank gilt der Aktion Mensch für die freundliche Unterstützung dieses Projekts.

Und wer den Podcast lieber an anderer Stelle hören möchte… hier die Links zum Podcast:  Spotify oder Apple Podcast

Zusammen mit dem Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für Menschen mit Sinnesbehinderung  (KSL-MSi-NRW) wurde sich ausgetauscht. Gemeinsam wurde überlegt, wie sich die Projektpartner in Zukunft in ihrer Arbeit für und mit den Menschen gegenseitig bereichern können. Verschiedene Ideen wurden entwickelt, die zu gegebener Zeit umgesetzt werden. Besondere Unterstützung sollen dabei natürlich besonders Menschen mit einer Sinnesbehinderung erfahren, aber auch Menschen mit einer anderen Behinderung sowie Einrichtungen in unterschiedlichen Bereichen erfahren. Bleiben wir gespannt…