Lernen mit Spaß, kreativen Methoden und Bewegung – das ist das Konzept der Lerntherapie für Grundschüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie) in den Caritas-Centren in Geldern und Straelen.

Im Gegensatz zur Nachhilfe setzt die Lerntherapie bei den Ursachen der Lernschwächen an. Ziel der Lerntherapie ist es, so genannte Teilleistungsstörungen zu beheben, die im Schulunterricht nicht ausgeglichen werden können. Zu Beginn wird daher in Absprache mit den Eltern und der Schule ein individueller Förderplan für Ihr Kind erstellt.

Gruppen- oder Einzelstunden

In Gruppen- oder Einzelstunden erwerben die Kinder dann spielerisch wichtige Basiskompetenzen in der deutschen Sprache bzw. in Mathematik. Sie lernen, sich zu konzentrieren und Aufgaben strukturiert zu bearbeiten. Oft sind schon nach kurzer Zeit erste schulische Erfolge sichtbar. Die Lerntherapie dauert jedoch in der Regel ein bis zwei Jahre bis alle Lücken geschlossen sind.

Wir helfen, wenn Ihr Kind…

  • im Unterricht unkonzentriert ist,
  • lange Zeit für die Hausaufgaben benötigt,
  • gelesene Texte nicht versteht,
  • Schwierigkeiten hat, Wortgrenzen zu erkennen oder Rechtschreibregeln anzuwenden,
  • kein Mengenverständnis – auch für kleinere Zahlen – entwickelt,
  • zum Ende der Grundschulzeit noch mit den Fingern rechnet.

Hinweis: Eine genaue Diagnose für das Vorliegen einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie) kann nur im Einzelfall gestellt werden.